Verknüpfen Sie Aufrufaktivitäten und Teilprozesse mit Datenobjekten, Datenein- und -ausgaben und Datenspeichern und ordnen Sie diese den jeweiligen inneren Datenein- und -ausgaben zu.
Wird eine Datenassoziation mit einer Aufrufaktivität oder einem Teilprozess verbunden, so werden für die Aufrufaktivität bzw. den Teilprozess automatisch eine Dateneingabe oder Datenausgabe (je nach Richtung der Datenassoziation) angelegt. Besitzt die Aufrufaktivität bzw. der Teilprozess weitere Datenein- oder -ausgaben, so muss ggf. die Zuordnung der Datenassoziation manuell angepasst werden.
Werden im Falle einer Aufrufaktivität im aufgerufenen Unterprozess weitere Dateneingaben oder Datenausgaben erstellt, so werden dabei auch für die Aufrufaktivität selbst entsprechende Dateneingaben bzw. Datenausgaben angelegt. Diese automatisch angelegten Datenein- und -ausgaben müssen ggf. manuell einander zugeordnet werden.
Ein Auswahldialog mit den möglichen Datenein- bzw -ausgaben öffnet sich.
Die Zuordnung wird entsprechend geändert. Dies ist in den Toolfenstern Eigenschaften oder Details, nicht jedoch im Diagramm sichtbar.
Eine Aufrufaktivität mit zugeordnetem Unterprozess ist modelliert.
Es wird automatisch eine Dateneingabe für die Aufrufaktivität erstellt und der Dateneingabe des Unterprozesses zugeordnet.
Es wird eine weitere Dateneingabe für die Aufrufaktivität erstellt. Diese ist das Ziel der Datenassoziation.
Die andere automatisch angelegte Dateneingabe wird dabei wieder gelöscht.
Für Datenausgaben gehen Sie analog vor.
Alternativ können Sie die Dateneingabe oder -ausgabe des aufgerufenen Unterprozesses selektieren und dann die Zuordnung für Dateneingaben der aufrufende Elemente bzw. Dateneingaben der aufrufende Elemente ändern.
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